Roter-Faden-Aufzeiger

Begleiter bei Bewusstseinsentfaltung

Sinnfindungsunterstützer

Beziehung zu mir selbst

Eine der großen Herausforderungen

Beziehung zu mir selbst

Eine der großen Herausforderungen

Roter-Faden-Aufzeiger

Begleiter bei Bewusstseinsentfaltung

Sinnfindungsunterstützer

Umgang mit dem inneren Kritiker

Von Selbstkritik zu Selbstfreundschaft und Selbstmitgefühl

Wie gehen wir mit uns selbst um? Mit den Fragen „Wer bin ich und was macht mich aus?“ sowie „Was ist meine Bestimmung?“ und „Was macht mein Leben aus?“ beschäftigen sich viele Menschen früher oder später – manchmal weil sie „wacher“ werden, manchmal, weil sie womöglich durch Umstände in ihrem Leben fast dazu gezwungen werden.  

Die erste Prägung

Eine (erste) Beziehung ist natürlich da – doch diese ist bei nahezu allen von uns zunächst überaus stark geprägt von Eltern (ja, teilweise sogar Großeltern), weiteren Bezugspersonen, Schule, unseren ersten Erfahrungen (besonders in den ersten sechs Jahren unseres Lebens) und zahlreichen anderen Einflüssen.
All das formt unsere Programme und Muster.

Es ist eine Art „First Script“ – also wie ein erstes Drehbuch. Bei vielen Menschen bleibt es dabei – manchmal für Jahre, manchmal für Jahrzehnte, manchmal für immer.

Fragen ans Leben

Gleichzeitig können Fragen auftauchen: Was ist Leben? Was soll ich mir wünschen? (Oft stellen wir uns diese Frage auch erst nach einer Reihe weiterer Lebensstationen.) Wie soll ich mit mir und dem Leben umgehen?

Das kann, je nach Umständen, bei vielen zu geradezu depressiven Phasen führen: Ich sehe evtl. keinen Sinn im Leben, bin nicht wirklich zufrieden mit dem Stand der Dinge und es gibt auch – vielleicht aus Enttäuschungen heraus – keine Ziele mehr im Leben. Die persönlichen Ziele beschränken sich dann einfach aufs Überleben und die Frage kommt auf, ob es das wohl gewesen sein soll?

Es muss nicht so drastisch ausfallen, doch solche Phasen sind weiter verbreitet, als man vielleicht denkt.

Wachstumschancen

Und jetzt kommt die Überraschung: Eben diese Phasen stellen eine ungeheure Chance dar. Wie kann das sein, wenn es einem doch so mies geht?!

Es sind Wachstumschancen. Und eines der größten Missverständnisse ist, dass die Herausforderung darin bestünde, dagegen (immer besser) anzukämpfen. Es wird nicht wirklich besser. Körperliche Phänomene mögen zu wachsenden Enttäuschungen hinzukommen: Es ist mir kaum noch möglich, mich fallen zu lassen und wirklich zu entspannen. Schlimmer noch: dadurch, dass es immer schwieriger auszuhalten ist, fangen wir an, Ablenkungen und Ausweichmechanismen zu folgen. Ob es Fernsehen ist, Internet, zu viel essen oder ob es sogar Suchtphänomene sind, welcher Art auch immer, das innere Motto lautet: ‚bloß raus aus dem Schmerz bzw. den Schmerz vermeiden‘!

Vertrauen lernen ist ein schwieriger Prozess – und der kleine Trost dabei ist, dass sich Menschen seit Jahrtausenden mit diesen Phänomenen auseinandersetzen.

Besonders treffend vielleicht der Ausspruch des römischen Philosophen Seneca, der im 1. Jh. n. Chr. lebte:

 „Nicht weil es schwer ist, wagen wir‘s nicht, sondern weil wir‘s nicht wagen, ist es schwer!“

Schreiben Sie also Ihr „Second Script“ – Schreiben Sie IHR eigenes Drehbuch! Finden Sie IHRE eigene, autonome Berufung und lösen Sie sich von den Mustern, Programmen und Drehbüchern, die nicht die Ihrigen sind, sie aber immer noch beeinflussen und Ihr Leben womöglich beeinträchtigen!

Ihr Reisebegleiter

Sehr gerne begleite ich Sie bei dieser Reise zu sich selbst.
Und, wenn Sie es zumindest für möglich halten, dass Ihre Herausforderungen eine Wachstumschance darstellen und etwas Neugier da ist, dann ist das sozusagen die optimale Reiseausrüstung!

Ich bin für Sie da als Zuhörer, Begleiter, Roter-Faden-Finder, Rückenstärker und „Reisepartner“. Ich arbeite mit zahlreichen Techniken und Methoden, u.a. der Transaktionsanalyse u.v.a.

Bei ganz tief sitzenden „Knoten“ arbeite ich auch mit dem YAGER-Code, ein beeindruckender Ansatz, den man fast und etwas heiter als ‚Hypnose ohne Hypnose‘ bezeichnen könnte.

In jedem Falle werden Sie und der Prozess bei mir an allererster Stelle stellen – beginnend mit der Frage, ob wir wirklich zueinander passen; und dann mit einem Vorgehen, das genau auf Ihre Bedürfnisse wird die Arbeit „zugeschnitten“ wird.

Schreiben Sie mich an – und lassen Sie uns ein kostenfreies Kennenlerngespräch vereinbaren.

Ich freue mich auf Sie!